1-2-3 Schoko-Cornflakes-Kekse

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Der 24. Dezember steht quasi vor der Tür und für alle, die kurzentschlossen doch noch ein paar Kekse aus der Weihnachtsmütze zaubern möchten, hier das perfekte Schokotigerrezept : 3-Zutaten-Cornflakeskekse OHNE backen und in nur 3 Schritten! 1. Schmelzen, 2. Mischen, 3. Formen – einfacher und schneller gehts wirklich nicht!

Oder sollen es doch lieber Vanillekipferl, Rumkugeln, Lebkuchen, Butterbrote oder Kokosbusserl sein?

Lasst das Backen, ähm… Fangen wir an!

Hier geht’s weiter zum Rezept und zur Backanleitung…

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Der Keks, der gern ein Butterbrot wäre

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img_8234cutDer 2. Adventsonntag ist da, die zweite Kerze brennt und es ist schon bald Weihnachten. Die Keksbäckerei geht nun in den Endspurt und zwar mit Butterbroten! Ja, ihr habt richtig gehört – Butterbrot, backen und Kekse! Und nein, ich bin nicht verrückt (… nicht mehr als sonst zumindest). 🙂

Diese kleinen Weihnachtskekse sehen mit Glasur nämlich auf den ersten Blick wirklich aus wie kleine Butterbrote. In Wahrheit sind es natürlich Schokokekse mit gelber Zuckerglasur und sie gehören mit Abstand zu den beliebtesten Weihnachtkeksen im Hause Backdirndl.

Die Geschichte der kleinen Kekse geht so, dass nach Weihnachten niemand mehr Weihnachtskekse essen wollte und die kleinen Schokokekse aber sehnlichst vernascht werden wollten. Umso näher der Weihnachtsabend also rückte umso mehr bibberten die übrig gebliebenen Kekse: „Was wenn sie nicht gegessen würden? Was wenn sie übrig blieben? Was wenn sie in Vergessenheit gerieten?“ Als dann nach dem Weihnachtsfestessen alle Menschen satt in ihre Bett fielen, da wünschten sich die übrig gebliebenen Kekse, dass man sie in ein pikantes Gericht verwandele, damit sie immer gern gegessen würden. Und als der Christtag kam und ging, da waren die Schokokekse panisch, denn ihr Wunsch war nicht in Erfüllung gegangen und niemand hatte sie mehr gegessen und niemand wollte sie nun mehr essen. Aber die alte Bäurin, die die kleinen Schokokekse in stundenlanger Arbeit gebacken hatte, wollte diese nicht verschwenden und da kam ihr eine lustige Idee. Sie bestrich die Kekse mit einer gelben Glasur aus Ei und Zucker und legte sie am nächsten Tage bei der Brotzeit zu den Butterbroten. Als die Bäurin und der Bauer da so beisammen saßen und aßen, da kuderte die Bäurin immer wieder und als der Bauer statt zum Butterbrot zum Keks griff und herzhaft hineinbiss, da lachte die Bäurin auf. Doch der Bauer, der den ersten Schreck schnell überwunden hatte, der fand das falsche Butterbrot recht lecker und aß noch eines und noch eines und auch die Bäurin griff nun herzhaft zu und am Ende waren keine Butterbrote mehr da, keine echten und auch keine falschen. Die List aber hatte beide so erfreut, dass sie beschlossen die falschen Butterbrote nun öfter als Nachtisch zur Brotzeit zu servieren und obwohl die kleinen Kekse zwar keine echten Butterbrote geworden waren, so waren sie zumindest auch nicht vergessen worden.

Also probiert diese Kekse unbedingt aus, überrascht eure Familie und Freunde und genießt die leckeren Butterbrote, die so gerne wirklich welche geworden wären. ❤

Oder sollen es doch lieber Vanillekipferl, Rumkugeln, Lebkuchen, Kokosbusserl oder 3-Zutaten-Schoko-Cornflakes-Kekse ein?

Lasst das Backen beginnen!

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Wenn Kokosnüsse küssen – Kokosbusserl

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großaufnahmeDieses Jahr beginne ich die Weihnachtsbäckerei mit diesen Goldstücken. Nichts bringt mich mehr in weihnachtliche Stimmung als leckere Kekse zu backen während Weihnachtsmusik aus dem Radio dröhnt. Eine heiße Tasse Kakao mit Marshmallows darf dabei natürlich auch nie fehlen!

Als ich noch ein Kind war, waren Kokosbusserl, auch Kokosmakronen genannt, immer eine meiner absoluten Lieblingsweihnachtskekssorten. Ich mochte die Oblaten darunter, die Luftigkeit der Busserl in der Mitte und natürlich den starken Geschmack nach Kokosnuss.

Heute schätze ich außerdem, dass ich mit Kokosbusserl das viele Eiweiß verbrauchen kann, dass bei der Herstellung von Vanillekipferl und Butterbroten so über bleibt.

Die Busserl sind denkbar einfach und schnell gemacht und außerdem sind sie schön anzusehen.

Oder sollen es doch lieber Vanillekipferl oder Butterbrote oder Rumkugeln oder Lebkuchen oder 3-Zutaten-Schoko-Cornflakes-Kekse sein?

Lasst das Backen beginnen!

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„The Secret Life of Pets“ look-alike Torte

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IMG_7094 Es ist mal wieder Zeit für einen Kinofutterbeitrag, meine Lieben!

Vor beinahe einem Jahr sah ich zum ersten Mal den Trailer zum neuesten IMG_7100Disnay Animationsfilm „Pets“ und war sofort verliebt: Verliebt in die süßen Charaktere <3, in die Idee, was unsere Haustiere wohl tun, während wir weg sind ❤ und in diese geniale Torte <3. Ich wusste sofort, dass ich sie nachbacken würde, aber erst eine Woche vor dem Filmstart kam mir die Idee, die Torte nicht nur nachzubacken, sondern die ganze Szene nachzustellen. Daiquiri, unser brauner Großpudel, war sofort dabei und hat für das Foto Model gestanden. Natürlich bekam sie dafür auch Leckerchen. 😉

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„Oh, wow, Torte!“ – „Sieht lecker aus!“ – „Ich darf nicht!“ – „Neinneinnein…“ – „Ok, nur ein Biss!“

Die Aktion wurde eine große Herausforderung, denn natürlich halten sich Animateure nicht an die Gesetze der Backkunst und so musste improvisiert werden. Auf dem Foto ist klar zu sehen, dass es sich hierbei um einen Schoko-, ev. Red-Velvet-Kuchen handelt, dass die Torte mit einer Creme gefüllt und eingestrichen ist, die verdächtig lila nach Blaubeeren aussieht (und trotzdem Fondant-tauglich sein musste), und mit Fondant überzogen ist. Die Dekotation besteht aus weißen Fondantpunkten und einer Creme, die wie Schlagobers aussieht (was sich aber natürlich nicht mit dem Fondant vertragen würde) und einer Kirsche. Soweit so gut, aber wie sollte ich das Ganze nun in die Realität umsetzen???

Ich entschied mich für Red-Velvet-Kuchen, da ich den leichten Schokogeschmack sehr gerne mag. Der Fondant in Hot Pink von Fun Cakes passte optisch perfekt und die Punkte und die Kirsche sollten ebenfalls aus Fondant sein. Die Dekocreme musste fondanttauglich und rein weiß sein, was die erste schwierige Aufgabe war, denn Buttercreme ist immer immer immer leicht gelblich und im Kontrast zu den weißen Fondantpunkten würde das auffallen. Schlussendlich benutzte ich Frevissa (weißes Pflanzenfett, dass ich auch zum Arbeiten mit Fondant verwende) statt Butter und obwohl dadurch der Geschmack stark leidet (zum Glück brauchte ich ja nicht viel), war die Creme blütenweiß. Die größte Schwierigkeit bereitete mir jedoch die fondattaugliche Creme zum Füllen und Einstreichen. Wie ihr sicher wisst, sind nicht viele Cremes fondanttauglich aufgrund zu hohen Flüßigkeitsanteils und ich wollte partout nicht mit reiner Buttercreme arbeiten, da dadurch die ganze Torte extremst süß und vermutlich nicht besonders lecker würde. Ich probierte und recherchierte und das Ergebnis, eine Mischung aus Frischkäsebuttercreme und Deutscher Blaubeerbuttercreme, war wirklich super duper lecker, nur leicht süß und brauchte keinen Tropfen künstliche Farbe – YAY!. Zwar ist die Creme relativ weich und schwer zu handeln, aber dazu unten mehr….

Die Torte fand überall optisch und geschmacklich großen Anklang und ich werde sie sicher ganz bald wieder backen, wenn auch vielleicht nicht im ganz gleichen Look.

PS: Jana von Pinch of Luck  hat ebenfalls eine Pets-Torte gebacken. Ihr Video könnt ihr euch hier ansehen.

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Douffins – Donut Muffins

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IMG_4272Rechtzeitig zum Wochenende, wie versprochen, hier nun die Backanleitung für leckere Douffins…, auch Muffnuts genannt! 😉 Die Rezeptidee für dieses leckere Hybriddessert, dass die Form und Fluffigkeit von Muffins mit dem Geschmack von Zimt-Zucker-Donuts kombiniert, habe ich von den lieben Küchenmeedchen und sie sind wirklich sehr empfehlenswert.

Immerhin hat diese süße Leckerigkeit in den Vereinigten Staaten sogar schon einen Rechtsstreit ausgelöst. 😯Muffnut Yoda 2

Wenn ihr also auch zu den notorisch Unentschlossenen zählt, fürchtet nicht länger, denn nicht mehr entscheiden ihr euch müsst zwischen luftigen Muffins und zimtigen Donuts!

Oder habt ihr vielleicht doch Lust auf Cuppuddings – Cupcakes mit extra viel Puddinggeschmack? Click!

IMG_4293cutDas Rezept geht übrigens super schnell und einfach und die Muffins schmecken sogar nach einer Woche noch lecker (bisschen knusprig, aber der Geschmack wird sogar noch intensiver ;-))! ❤

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3-Zutaten-Erdnussbutterpralinen (Peanut Butter Cups)

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IMG_4253 cutKnackige Schokohülle gefüllt mit zarter Vollmilchganache und einem kräftigen Klecks salziger Erdnussbutter – so kommen meine kleinen Pralinen dem Original aus Amerika schon ziemlich nahe und sind sooo lecker, dass sogar meine Erdnussbutterablehnenden Eltern auf Nachschub bestanden haben!

Ich ❤ liiiiiieeeeeebe ❤  Erdnussbutterpralinen über alles seit ich mit 15 für ein Jahr in Amerika gelebt habe. Dort sind Reese’s Peanut Butter Cups neben Oreos wohl eine der bekanntesten und beliebtesten Süßigkeiten. Bis jetzt habe ich mir die leckere Nascherei nur alle heiligen Zeiten einmal völlig überteuert online bestellt und wehe dem, der dann eine abhaben wollte …, da wurde ich zum Raubtier! *schäm*

Warum der Hype um die süß-salzige Nascherei noch nicht bis nach Europa durchgedrungen ist, ist mir persönlich ein absolutes Rätsel, aber das ist nun ja kein Problem mehr, denn ab jetzt mach ich sie einfach selbst. 😀

Die Idee dazu hab ich übrigens von saritiv geklaut 🙂 und etwas abgewandelt, damit sie im Inneren schön cremig sind!IMG_0022 cutNachdem dies mein aller erster Versuch mit Pralinen war, bin ich recht stolz auf das Endergebnis und wenns bei mir auf Anhieb klappt, dann sicher auch bei euch! 😉

Lasst das Backen beginnen!

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Puddingtastische Cupcakes – „Cuppuddings“ in Schoko und in Vanille

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ZIMG_4140 cut„Endlich mal wieder Cupcakes…!“, so der Wunsch der Familie nachdem in letzter Zeit immer öfter Torten auf dem Programm standen. Die kleinen Küchlein sind einfach unwiderstehlich und ein echter Renner in meinem Bekanntenkreis. Die Dekoration aus Fondant habe ich diesmal komplett selbst gebastelt *stolzbin*, denn rechtzeitig für Ostern besuchte ich am 1. April (Kein Scherz!) meinen aller ersten Backkurs (Motivtortenkurs für Fortgeschrittene mit Susi’s Sweetest). Die Dekoelemente, vom dabei dekorierten Tortendummy, habe ich der Einfachheit halber für meine Cupcakes umfunktioniert. 🙂

Darunter versteckt sich ein Rezept, das schon sehr lange in meinem Kopf herumgeisterte und nun endlich in leckertastischster Perfektion Form angenommen hat – es ist der Traum aller Puddingfans!

Es ist ein Vanillecupcake mit Puddingfüllung und als Tüpfelchen auf dem „i“ mit einer Deutschen (Pudding-)Buttercreme, die, wie schon hier erwähnt, aus noch mehr Pudding und etwas Butter besteht – in diesen kleinen Ostercakes steckt also gleich doppelte Puddingpower, ich taufe sie Cuppuddings ! 😉

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Grün: Vanillepuddingfüllung und Deutsche Vanillebuttercreme
Braun: Schokopuddingfüllung und Deutsche Schokobuttercreme

Aber nunmal ernsthaft… Pudding ist grandios – weich und doch fest, schön cremig und je nachdem welchen Puddinggschmack man wählt, auch noch unheimlich wandelbar! Nicht umsonst hat das süße Dessert sogar seinen eigenen Tag, den 26. Juni – Nationaler Schokopuddingtag! Whoopwhoop! Für mich ist aber eigentlich sowieso jeder Tag Puddingtag! 😀

Ich durfte die leckeren Puddingküchlein nun schon zweimal nachbacken und obwohl sich niemand entscheiden kann, ob Vanille oder Schoko besser ist, sind Cuppuddings  jetzt schon ein absolutes Trenddessert im Hause Backdirndl! 🙂 Sie sind cremig und luftig und leicht und bestehen sogar aus weit weniger Zucker als viele meiner anderen Rezepte, da das Frosting mit nur 100g Zucker auskommt. Einfach genial!

ZIMG_4148 cutLasst das Backen beginnen!

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